Informationen zum Programmparteitag, zur Gedenkveranstaltung für Udo Voigt, zu aktuellen politischen Beiträgen und zum Sommerfest in Riesa. ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­
titel1-2
‌
‌

Bundesparteitag und zentrales Udo-Voigt-Gedenken am 3./4. Oktober 2026

Informationen zum Programmparteitag, zur Gedenkveranstaltung für Udo Voigt, zu aktuellen politischen Beiträgen und zum Sommerfest in Riesa.

Liebe Mitglieder,
liebe Freunde und Mitstreiter,

mit diesem E-Rundbrief möchte ich Euch noch einmal besonders auf ein wichtiges Wochenende hinweisen: Am 3. und 4. Oktober 2026 findet in Sachsen unser Bundesparteitag statt. Im Mittelpunkt stehen die Beratung und die Beschlussfassung über unser neues Grundsatzprogramm.

Am Sonnabend, dem 3. Oktober, werden wir den Parteitag für mehrere Stunden unterbrechen, um im Rahmen einer zentralen Gedenkveranstaltung unseres langjährigen Parteivorsitzenden Udo Voigt und weiterer verstorbener Weggefährten zu gedenken.

Daneben möchte ich Euch über unsere sicherlich sehnsüchtig erwartete Beteiligung an den angekündigten „Heimat-Dialogen“ des Bundesministeriums, über aktuelle Beiträge zu Staatsangehörigkeit und Volkszugehörigkeit sowie zur Lage in Ceuta informieren. Ein Rückblick auf unser gemeinsames Sommerfest in Riesa rundet diesen Rundbrief ab.

Bundesparteitag in Sachsen


Bundesparteitag am 3. und 4. Oktober
in Sachsen

Die förmliche Einladung zum Bundesparteitag mit einer vorläufigen Tagesordnung ist den Verbänden bereits form- und fristgerecht zugegangen. Die endgültige Tagesordnung wird rechtzeitig vor dem 3. Oktober nachgereicht.

Neben der ausführlichen Beratung des neuen Grundsatzprogramms wird die Tagesordnung einen Rechenschaftsbericht des Parteivorsitzenden sowie einen Finanzbericht des Bundesschatzmeisters enthalten. Im Anschluss an beide Berichte ist eine Aussprache vorgesehen.

Der Entwurf des neuen Grundsatzprogramms wurde vom derzeitigen Parteivorstand in mehreren Sitzungen beraten und zur Beschlussfassung empfohlen. Der Parteitag soll dieses zentrale programmatische Projekt abschließen und damit die politischen und weltanschaulichen Grundlagen unserer Arbeit für die kommenden Jahre bestimmen.

Parallel läuft die Suche nach geeigneten Räumlichkeiten für den gesonderten Wahlparteitag, auf dem ein neuer Parteivorstand gewählt werden soll. Mehrere Anfragen befinden sich in Bearbeitung. Sobald Ort und Termin verbindlich feststehen, soll die Einladung nach derzeitiger Planung kurz nach dem Programmparteitag an die Delegierten versandt werden.

Die Sicherung geeigneter Räumlichkeiten bleibt eine erhebliche Herausforderung. Wir benötigen Säle, die groß genug, organisatorisch geeignet und zugleich für die angespannte Finanzlage unserer Partei bezahlbar sind. Nach zahlreichen Anfragen und erheblichem Aufwand ist es gelungen, für den 3. und 4. Oktober einen Veranstaltungsort zu sichern, der diesen Anforderungen entspricht und zudem in einer landschaftlich reizvollen Umgebung liegt.

Udo Voigt Abschied


Ein würdiger Abschied für Udo Voigt

Am Sonnabend, dem 3. Oktober, wird der Parteitag für mehrere Stunden unterbrochen, um gemeinsam unseres langjährigen Parteivorsitzenden Udo Voigt zu gedenken, der am 17. Juli 2025 von uns gegangen ist.

Udo wäre bei den Beratungen über unser neues Grundsatzprogramm zweifellos in seinem Element gewesen. Über Jahrzehnte hat er die Geschichte unserer Partei geprägt, Verantwortung getragen und auch unter schwierigsten Bedingungen unbeirrt für seine Überzeugungen und für Deutschland gewirkt.

Viele von Euch haben Udo persönlich gekannt. Ihr habt mit ihm Wahlkämpfe bestritten, Veranstaltungen organisiert, politische Auseinandersetzungen geführt oder kameradschaftliche Stunden verbracht. Die zentrale Gedenkveranstaltung soll deshalb seiner politischen Lebensleistung und seiner Bedeutung für unsere Gemeinschaft gerecht werden.

Zugleich werden wir jener Freunde und Weggefährten gedenken, die uns in der letzten Zeit verlassen haben.

Die Vorbereitung einer solchen Veranstaltung ist mit erheblichen logistischen und finanziellen Anstrengungen verbunden. Gerade für die Gedenkveranstaltung benötigten wir größere Räumlichkeiten als bei einem gewöhnlichen Parteitag, damit möglichst viele frühere Weggefährten, Freunde und Mitstreiter an diesem offiziellen Abschied teilnehmen können.

Gedenkveranstaltung


Anmeldung zur Gedenkveranstaltung

Wer nicht ohnehin als Delegierter zum Bundesparteitag geladen ist, wird gebeten, sich rechtzeitig für die Gedenkveranstaltung anzumelden.

Bitte übermittelt dabei:

  • Name und Vorname,
  • vollständige Anschrift,
  • Telefonnummer.

Anmeldung per E-Post an Klaus Beier, Bundesgeschäftsführer:

bgst@die-heimat.de


banner_Münze_NEU


Die Udo Voigt-Silbergedenkmedaille

Als bleibende Erinnerung wurde eine besondere Udo-Voigt-Silbergedenkmedaille geschaffen.

Die handgeprägte Medaille besteht aus 999er Feinsilber, wiegt eine halbe Unze und hat einen Durchmesser von 28 Millimetern. Die Vorderseite zeigt Udo Voigt, die Rückseite das HEIMAT-Motiv. Sie wird gekapselt, mit Echtheitszertifikat und in einer hochwertigen Kissenverpackung geliefert.

Preis: 75 Euro zuzüglich Versand

Bestellung:
https://material.die-heimat.de/Besonderes/Silbermedaille-Udo-Voigt.html

Wer zur Finanzierung des Bundesparteitages und der Gedenkveranstaltung beitragen möchte, kann darüber hinaus eine zweckgebundene Spende leisten.

Spendenkonto:
Die Heimat
IBAN: DE80 1005 0000 6600 0991 92
Verwendungszweck: „Freiwillige Spende Udo Voigt“

Heimat ist nicht beliebig

HIER kompletten Beitrag lesen!


Wem gehört eigentlich Deutschland,
unsere Heimat?

Das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat hat am 16. Juli eine neue sogenannte Heimat-Agenda vorgestellt. In deren Rahmen sollen regelmäßige „Heimat-Dialoge“ in den Kommunen stattfinden.

Das klingt zunächst nach einer erfreulichen Wiederentdeckung eines Begriffes, der über viele Jahre als rückständig, verdächtig oder ausgrenzend behandelt wurde. Doch sobald von Heimat gesprochen wird, stellt sich eine grundlegende Frage:

Was ist Heimat –
und wessen Heimat ist Deutschland?

Heimat ist mehr als ein beliebiger Aufenthaltsort. Sie ist nicht nur dort, wo jemand gerade wohnt, arbeitet oder staatliche Leistungen empfängt. Heimat entsteht aus Herkunft, Geschichte, Sprache, Kultur, gemeinsamer Erinnerung und einer über Generationen gewachsenen Verbundenheit.

Deutschland ist das geschichtlich gewachsene Heimatland des deutschen Volkes.

Deshalb darf der Heimatbegriff nicht von Volk, Geschichte und kultureller Identität gelöst und zu einer beliebig füllbaren Wohlfühlformel gemacht werden.

Die HEIMAT hat dem Bundesministerium bereits ihr Interesse an einer Beteiligung an den angekündigten Heimat-Dialogen mitgeteilt. Wir haben nach Terminen, Veranstaltungsorten, Auswahlverfahren, Ansprechpartnern und den Möglichkeiten zur Beteiligung von Parteien, Verbänden, Vereinen und Bürgern gefragt. Außerdem haben wir um Aufnahme in den entsprechenden Informationsverteiler gebeten.

In meinem Beitrag „Heimat ist nicht beliebig. Deutschland ist die Heimat der Deutschen.“ habe ich diese Position ausführlicher begründet.

Zum Beitrag:
https://die-heimat.de/heimat-ist-nicht-beliebig-deutschland-ist-die-heimat-der-deutschen/

Unsere Verbände, kommunalen Mandatsträger und interessierten Mitglieder sollten die weiteren Ankündigungen aufmerksam verfolgen und prüfen, welche Möglichkeiten zur Beteiligung vor Ort entstehen.

CDU-Staatsbürgerschaft

HIER kompletten Beitrag lesen!


Wenn die CDU entdeckt,
dass der Pass nicht genügt

Wer über Heimat spricht, kommt an der Frage der Zugehörigkeit nicht vorbei.

Der mutmaßlich islamistische Anschlag im Umfeld des Berliner Christopher Street Day hat eine Frau das Leben gekostet und zahlreiche weitere Menschen verletzt. Der Tatverdächtige Abdul B. wurde in Berlin geboren, wuchs dort auf und besaß die deutsche Staatsangehörigkeit.

Zugleich war er bereits wegen der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat sowie wegen der Verbreitung verbotener IS-Propaganda verurteilt worden. Dem Verfahren lag unter anderem der Vorwurf zugrunde, er habe versucht, sich dem sogenannten „Islamischen Staat“ anzuschließen.

Dieser Fall wirft nicht nur Fragen nach dem Vorgehen von Justiz und Sicherheitsbehörden auf. Er berührt auch eine grundsätzliche Frage:

Was besagt ein deutscher Pass über die tatsächliche Zugehörigkeit eines Menschen zu Deutschland?

Ein Pass ist zunächst ein staatliches Dokument. Er bescheinigt einen Rechtsstatus und die damit verbundenen Rechte und Pflichten. Er kann aber keine Herkunft erzeugen und keine innere Haltung garantieren. Er schafft weder kulturelle Verwurzelung noch geschichtliches Bewusstsein, Verbundenheit oder Loyalität.

Ausgerechnet der CDU-Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, Sven Schulze, erklärte nach dem Anschlag, Geburt und deutscher Pass reichten nicht aus, wenn ein Mensch Deutschland als Land, Staat und Gemeinschaft ablehne. Damit unterscheidet inzwischen selbst ein führender Unionspolitiker zwischen formaler Staatsangehörigkeit und tatsächlicher Zugehörigkeit.

Diese Unterscheidung ist nicht neu. Wir Nationaldemokraten weisen seit Jahrzehnten darauf hin, dass Staatsangehörigkeit, Volkszugehörigkeit und Loyalität nicht automatisch dasselbe sind.

Das bedeutet nicht, dass bestehende staatsbürgerliche Rechte beliebig außer Kraft gesetzt werden könnten. Es bedeutet aber, dass die deutsche Staatsangehörigkeit wieder Ausdruck einer besonderen und dauerhaften Verbindung zu Deutschland und zum deutschen Volk sein muss.

In meinem Beitrag „Wenn die CDU entdeckt, dass der Pass nicht genügt“ gehe ich auf den Fall Abdul B., die Aussagen Sven Schulzes, den ethnokulturellen Volksbegriff und die notwendigen Konsequenzen für das Staatsangehörigkeitsrecht ausführlich ein.

Zum Beitrag:
https://die-heimat.de/wenn-die-cdu-entdeckt-dass-der-pass-nicht-genuegt/

Ceuta

HIER kompletten Beitrag lesen!


Ceuta: Migration, Grenzschutz
und geopolitische Interessen

Die Frage nach Heimat und Zugehörigkeit stellt sich nicht nur innerhalb Deutschlands. Sie stellt sich ebenso an den Grenzen Europas.

Ein Staat, der nicht mehr wirksam darüber entscheidet, wer sein Gebiet betritt und dauerhaft dort lebt, verliert einen entscheidenden Teil
seiner politischen Souveränität.

Die Ereignisse in der spanischen Exklave Ceuta zeigen, wie schnell eine Außengrenze unter massiven Druck geraten kann. Sascha A. Roßmüller, Amtsleiter Politik der HEIMAT, betrachtet die Vorgänge in seinem Beitrag nicht allein aus migrationspolitischer Sicht. Er ordnet sie in die Spannungen zwischen Spanien, Marokko, Israel und den Vereinigten Staaten ein.

Roßmüller vertritt die These, dass die Lage in Ceuta im Zusammenhang mit der spanischen Haltung zum Gaza-Krieg, zum Iran sowie mit den sicherheits- und militärpolitischen Beziehungen zwischen Marokko, Israel und den USA betrachtet werden müsse. Zugleich weist er auf die aus seiner Sicht verhängnisvollen Folgen der spanischen Migrationspolitik hin.

Seine politische Schlussfolgerung lautet, das Schengen-Abkommen mit Spanien auszusetzen, solange Spanien die Kontrolle über die Einwanderung nach Europa nicht gewährleisten könne. Grundsätzlich fordert er ein national selbstbestimmtes Grenzregime – vermutlich ist dies nur durch Austritt Deutschlands aus der EU realisierbar.

Der vollständige Beitrag trägt die Überschrift: „Ceuta-Invasion: Schengen-Abkommen mit Spanien sofort aussetzen!“

Zum Beitrag:
https://die-heimat.de/ceuta-invasion-schengen-spanien/

DS-Sommerfest


Sommerfest in Riesa:
Gemeinschaft stärker als der Rege
n

Politische Arbeit besteht nicht nur aus Programmen, Stellungnahmen und organisatorischen Beratungen. Sie lebt von persönlichen Begegnungen, gemeinsam verbrachter Zeit und einer Gemeinschaft, die auch unter schwierigen Bedingungen trägt.

Am 1. August fand auf dem Gelände des DS-Verlages in Riesa unser gemeinsames Sommerfest mit den FREIEN SACHSEN, den Jungen Nationalisten – unserer Heimatjugend – sowie AUFGEWACHT – DIE DEUTSCHE STIMME statt.

Rund 200 bis 250 Gäste kamen trotz zeitweise heftiger Regenfälle zusammen. Aus dem Sommerfest wurde stellenweise eine regelrechte „Regenschlacht von Riesa“. Doch die Gäste rückten unter Zelten und Überdachungen zusammen, führten zahlreiche Gespräche und blieben teilweise bis spät in die Nacht.

Nach meiner Begrüßung und politischen Eröffnung des Sommerfestes sprachen Sascha A. Roßmüller, Wolfgang Schmidl von den FREIEN SACHSEN aus dem Erzgebirge, Christian Fischer von der AG „Willkommen in Sachsen“ sowie die junge JN-Aktivistin und Influencerin ANIO. Sie berichtete über ihren persönlichen Weg in die Heimatjugend und richtete einen eindringlichen Appell an die jüngeren Gäste.

Einen besonderen publizistischen Akzent setzte Arne Schimmer, Chefredakteur von AUFGEWACHT – DIE DEUTSCHE STIMME. Er stellte die neue Sonderausgabe „DAS REICH. HEILIG. DEUTSCH. STARK.“ vor.

Musikalisch begleitet wurde das Sommerfest von Frank Rennicke. Ein Kinder- und Familienprogramm, Hüpfburgen, Tombola sowie eine reichhaltige Versorgung mit Speisen und Getränken rundeten den Tag ab.

Besonders erfreulich war der Einsatz zahlreicher junger Mitstreiter bei Vorbereitung, Betreuung, Versorgung sowie beim Auf- und Abbau.

Wer solche jungen Leute in seinen Reihen hat, muss sich um seine Zukunft keine Sorgen machen.

Unser Dank gilt allen Helfern, Rednern, Musikern, Unterstützern und Gästen, die das Sommerfest trotz des schwierigen Wetters zu einem besonderen Gemeinschaftserlebnis gemacht haben.

Rund 200 bis 250 Gäste trotzten in Riesa dem Dauerregen.
photo_2026-08-03_11-58-21.jpg

aufgewacht-plus_das-reich_cover-jpg

Sonderausgabe „DAS REICH. HEILIG. DEUTSCH. STARK.“

Die beim Sommerfest vorgestellte Sonderausgabe beschäftigt sich mit wichtigen Epochen, Persönlichkeiten und Grundlagen der deutschen Reichsgeschichte.

Sie kann im Shop von AUFGEWACHT – DIE DEUTSCHE STIMME bestellt werden:

HIER BESTELLEN!


Der 3. und 4. Oktober:
Erinnerung und programmatische Arbeit

Liebe Mitstreiter,

die in diesem Rundbrief behandelten Themen führen zurück zu den grundsätzlichen Fragen, mit denen sich auch unser neues Grundsatzprogramm beschäftigt:

  • Was ist Heimat?
  • Was verbindet ein Volk?
  • Was bedeutet Staatsangehörigkeit?
  • Was muss ein Staat tun, damit er zurecht die Loyalität seiner Bürger erwarten kann?
  • Und wie bewahrt ein Land seine Grenzen, seine politische Handlungsfähigkeit und seine kulturelle Identität?

Die HEIMAT vertritt hierzu eine klar erkennbare Position. Sie hält daran fest, dass Deutschland nicht nur ein Verwaltungsgebiet, Wirtschaftsstandort oder beliebig austauschbarer Lebensraum ist, sondern das geschichtlich gewachsene Heimatland des deutschen Volkes.

Am 3. und 4. Oktober werden wir diese Fragen im Rahmen unseres Bundesparteitages beraten. Zugleich werden wir am 3. Oktober Udo Voigt und unserer verstorbenen Weggefährten gedenken.

Bitte merkt Euch den Termin vor und meldet Euch umgehend an, sofern Ihr nicht bereits als Delegierte geladen seid.

Bundesparteitag: 3. & 4. Oktober 2026
Zentrale Udo-Voigt-Gedenkveranstaltung:
3. Oktober 2026
Ort: Sachsen

Anmeldung:
bgst@die-heimat.de

Mit kameradschaftlichen Grüßen

Peter Schreiber
Parteivorsitzender

Alles auf Gold – alles für die Heimat!

Boden_Schreiber
‌
‌
‌
TwitterFacebookTelegram
Sie erhalten diese E-Mail, weil Sie sich mit der Adresse bei Die Heimat | Rundbrief angemeldet haben. Falls Sie keine weiteren Nachrichten mehr erhalten wollen, können Sie sich hier abmelden
Webversion - abmelden - Profil aktualisieren
© 2026 Die Heimat | Rundbrief, alle Rechte vorbehalten
‌
‌