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Liebe HEIMAT-Freunde und -Kameraden, ein bewegtes Jahr 2025 neigt sich dem Ende zu. Ein Jahr, in dem unsere Partei Die HEIMAT wieder sichtbar und hörbar geworden ist – auf den Straßen, in den sozialen Medien, in den politischen Debatten. Nach schwierigen Jahren ist es uns gelungen, das Aktivitätsniveau deutlich zu steigern und das Profil der Partei als echte Systemalternative zu schärfen. Besonders hervorzuheben sind die zahlreichen Kundgebungen und Demonstrationen gegen den CSD in vielen Städten unseres Landes. Unter dem Banner von Familie, Tradition und Kinderschutz haben wir Gesicht gezeigt gegen eine ideologisierte Gesellschaftspolitik.
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Auch in der Hauptstadt Berlin haben wir starke Signale gesetzt: Mit unserer Unterstützung für die Ku'damm-Weihnachtsbeleuchtung haben wir ein Zeichen für Kultur und Identität gesetzt. Die Ablehnung unserer Spende durch die politisch unter Druck geratene „AG City“ hat abermals vielen Berlinern und Landsleuten die Augen geöffnet über die politischen Verhältnisse in unserem Land. Die freigewordenen Mittel wurden sofort wieder in die politische Arbeit vor Ort gesteckt. Unsere Kundgebung und Demonstration gegen „Betrüger und kriminelle Ausländer" im Herzen der Hauptstadt, vor dem Berliner Dom und anderen Touristen-Hotspots, hatte große Symbolkraft und wurde breit wahrgenommen.
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Die Jugend denkt und fühlt deutsch! Unsere Mitgliederzahlen haben sich stabilisiert, und erfreulicherweise können wir einen starken Aufwuchs an Interessentenmeldungen verzeichnen. Besonders erfreulich: Unsere Heimatjugend, die Jungen Nationalisten (JN), setzt ihren Aufwärtstrend unvermindert fort. Neue Aktivistengruppen entstehen, vernetzen sich mit HEIMAT und JN oder reihen sich bei uns ein, - die Jugend steht wieder in vorderster Reihe unseres Kampfes für Deutschland. „Brandmauern“ oder „Unvereinbarkeitsbeschlüsse“ spielen hier keine Rolle, sondern ausschließlich der Wille, gemeinsam die Zukunft unseres Volkes zu sichern. Zwei herausragende Ereignisse im Osten der Republik, gleichsam der Mitte unseres Vaterlandes, seien besonders genannt: Unsere 1.-Mai-Kundgebung in Gera und die eindrucksvolle 3.-Oktober-Veranstaltung in Altenburg haben Mut gemacht und bewiesen, dass Widerstand wirkt. Aber auch die „offenen Abende“ im Westen des Landes, in Essen und Dortmund, machen Mut und zeigen, dass wir als Vernetzungsplattform und Speerspitze des Widerstands wahrgenommen werden.
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Publizistische Gegenmacht auf dem Vormarsch! Auch medial haben wir in diesem Jahr neue Maßstäbe gesetzt: Unser gemeinsames, dem Umfeld von HEIMAT und FREIEN SACHSEN entsprungenes Magazin AUFGEWACHT – DIE DEUTSCHE STIMME hat sich etabliert und weiterentwickelt. Die Beteiligung an der alternativen Buchmesse „Seitenwechsel" sowie der erfolgreiche Netzwerktag von AUFGEWACHT mit starker HEIMAT-Präsenz haben gezeigt: Wir können Gegenkultur. Ein wichtiger Schritt in die programmatische Zukunft war die Vorlage des Entwurfs für ein neues Grundsatzprogramm der Partei durch den Parteivorstand. Die Vorberatung ist abgeschlossen, der Entwurf befindet sich nun zur Diskussion in den Landes- und Kreisverbänden. Gemeinsam mit dem inkludierten Kurzprogramm soll er 2026 die Grundlage für einen neuen, geschlossenen Auftritt unserer Bewegung bilden. Ich bin überzeugt: Das wird das modernste Programm, das derzeit eine Partei in der BRD vorweisen kann – doch zugleich zeitlos. Modern, im positiven Sinne, weil es auf alle derzeit so heiß diskutierten Daseins- und Zukunftsfragen wie Künstliche Intelligenz und Digitalisierung angemessen eingeht, zeitlos deshalb, weil es unbeeindruckt vom Zeitgeist politisch unkorrekte Antworten auf der Grundlage ewig gültiger Werte von Volk, Heimat, Familie und Vaterland gibt.
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Erbe und Auftrag – Gedenken an Udo Voigt Das Jahr war aber nicht nur bewegt, sondern vor allem auch emotional bewegend: Ein tiefer Einschnitt für unsere Partei war in diesem Jahr der Tod unseres langjährigen Parteivorsitzenden und Weggefährten Udo Voigt am 17. Juli 2025. Eine erste kleine Gedenkveranstaltung für Udo, der bis zuletzt als mein Stellvertreter dem Parteivorstand angehörte, fand zeitnah in Berlin statt. 2026 wollen wir um seinen Geburtstag herum eine große, angemessene Gedenkveranstaltung ausrichten – verbunden mit dem Angebot einer eigens geprägten Gedenkmedaille zu seinen Ehren. Auch wenn uns zwischenzeitlich die ursprünglich beauftragte Prägewerkstatt - offenbar aufgrund politischen Drucks - abgesprungen ist, haben wir Ersatz gefunden. Trotz gestiegener Silberpreise halten wir am geplanten Verkaufspreis von 75,- EUR fest. Die Auslieferung beginnt noch vor Weihnachten.
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Für 2026 steht viel auf dem Programm: Die Verabschiedung des neuen Grundsatzprogramms auf einem Programmparteitag, die ehrenvolle Gestaltung der Gedenkveranstaltung für Udo Voigt, und nicht zuletzt die Fortsetzung und Ausweitung unserer Aktivitäten auf der Straße, in den sozialen Medien und im kulturellen Raum. Doch wir wollen ehrlich sein: Die Rahmenbedingungen sind schwieriger denn je. Die staatlichen Hallensatzungen wurden bundesweit angepasst, sodass eine Nutzung öffentlicher Räume nahezu unmöglich oder unerschwinglich geworden ist. Deshalb können wir immer noch keinen konkreten Termin für den Parteitag oder die Gedenkfeier nennen. Eure Unterstützung: Sinnvoller und notwendiger denn je! Hinzu kommt: Die HEIMAT ist bis heute die einzige Partei in der BRD, der die staatliche Parteienfinanzierung generell verwehrt wird. Das beweist unsere Unabhängigkeit und unterstreicht unsere Glaubwürdigkeit als Systemalternative, bedeutet aber auch einen massiven Wettbewerbsnachteil gegenüber dem etablierten Parteienkartell. Wir appellieren deshalb an Euch alle: Unterstützt uns bei diesen Projekten! Helft mit, dass wir eine würdige Gedenkveranstaltung und einen historischen Programmparteitag auf die Beine stellen können – Veranstaltungen, an die wir uns als Bewegung noch lange erinnern werden!
>> Bitte helft mit – jetzt erst recht! Verwendungszweck: Freiwillige Spende IBAN: DE80 1005 0000 6600 0991 92 Zahlungsempfänger: Die Heimat (HEIMAT)
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Gerade in diesen Tagen wird deutlich, wie sehr das BRD-Regime auf Eskalation setzt. Die Kriegstrommeln werden immer lauter geschlagen, um von eigenem Versagen in der Wirtschafts-, Sozial- und Gesellschaftspolitik abzulenken. Unsere klare Antwort lautet: Ja zur Wehrhaftigkeit des Volkes, aber nein zu Kriegen, die gegen die Lebensinteressen unseres Volkes gerichtet sind! Wir lassen uns nicht in geopolitische Abenteuer treiben, sondern stehen ein für ein Deutschland in Frieden, Freiheit und Souveränität. Das ist unsere Weihnachts-Friedensbotschaft: Keine Mobilmachung gegen das eigene Volk, sondern für seine Zukunft!
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Schließen wir das Jahr 2025 mit Stolz und Dankbarkeit für alles Erreichte. Packen wir 2026 mit Mut und Entschlossenheit an. Es wird unser Kampfjahr für Deutschland. Ich wünsche Euch und Euren Familien im Namen des Parteivorstandes eine besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Start ins neue Jahr! Mit heimatverbundenen Grüßen Peter Schreiber Vorsitzender der Partei Die HEIMAT
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